München (ots) –

Testo (ARD Degeto)
Serie (7 x 15 Min.)
Ab 2. Februar 2024 | online first in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 2. Februar 2024 | ab 22:20 Uhr | Das Erste
Fünf Gangster, sechs Geiseln, eine Bank – und draußen steht das Gesetz. „Testo“ eröffnet den Darstellerinnen und Darstellern Freiräume zur Improvisation, „Freestyle“ lautet das Motto für die Umsetzung dieser Gangsterstory und sorgt für rasend hohes Tempo. Die Regie zur Serie führten Kida Khodr Ramadan und Olivia Retzer.
Sensationell besetzt mit Frederick Lau, Stipe Erceg und den Rappern Veysel und Mortel als Knast-Freigänger-Gang an der Seite von Anführer Ramadan, erwartet das Publikum ein furioser Trip, als wäre es selbst live in der Bank dabei. In den weiblichen Hauptrollen geben Stars wie Nicolette Krebitz, Jeanette Hain, Ruby O. Fee und Katharina Thalbach dem Macho-Szenario gekonnt Kontra.

Bin ich schön? (NDR)
Doku- Serie (3 x 30 Min.)
Ab 20. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 20. und 26. Februar 2024 | 21:00 Uhr | NDR Fernsehen
Die neue Dokuserie setzt sich kritisch mit dem Megatrend Schönheitseingriffe auseinander und begleitet vier Protagonist:innen über mehrere Monate hinweg auf ihrem Weg zur Selbstoptimierung. Machen Schönheitsoperationen, Botox- oder Hyaluron-Unterspritzungen glücklich? Warum ist vielen Schönheit überhaupt so wichtig? Und wie beeinflussen Beauty-Ideale aus Social Media den Blick auf einen selbst? Dazu kommen auch prominente Influencerinnen und Expertinnen für Soziologie und Psychologie zu Wort. „Bin ich schön?“ ist zeitgemäß, authentisch und emotional erzählt.

Ein Mann zum Verlieben (BR)
Spielfilm (72 Min.)
Ab 4. Februar 2024 | online first in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 18. Februar 2024 | 23:15 Uhr | BR Fernsehen
Der verträumte Abel (Louis Garrel) wurde einst von seiner Freundin Marianne (Laetitia Casta) verlassen, als die von seinem besten Freund schwanger wurde. Nach dessen Tod macht Abel sich erneut Hoffnungen. Um bei Marianne noch einmal landen zu können, muss er aber zunächst deren schrägen Sohn Joseph für sich gewinnen. Außerdem wittert Ève (Lily-Rose Depp), die jüngere Schwester des Verstorbenen, in Marianne Konkurrenz – denn Ève war schon als Teenager in Abel verliebt.
Pointierte, ebenso clevere wie witzige Dialoge sorgen zusammen mit spielfreudigen Stars wie Louis Garrel („Die Träumer“), Laetitia Casta („Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte“) und Johnny Depps Tochter Lily-Rose in der wunderbar leichten, französischen RomCom für Romantik-Spaß.
(Deutsche Erstausstrahlung)

Mein Körper. Meine Wohlfühltemperatur – Kälte (HR)
Dokumentation (45 Min.)
Ab 5. Februar 2024 | online first in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 5. Februar 2024 | 22:50 Uhr | Das Erste
Gerade im Winter mögen es die meisten von uns mollig warm. Das macht es dem Körper leichter, seine Kerntemperatur von 36,5 bis 37,5° C zu halten. Nur mit dieser Kerntemperatur können alle Stoffwechselabläufe optimal funktionieren, kann der Körper reibungslos denken und agieren. Doch so sehr wir Wärme lieben, eigentlich ist unser Körper deutlich gesünder und leistungsfähiger, wenn er ständig wechselnden Temperaturen und vor allem Kältereizen ausgesetzt ist. Die Dokumentation erzählt, wie wir alle – jenseits von Spitzensport und Extremerlebnissen – von Kälte profitieren und unseren Körper an niedrigere Temperaturen gewöhnen können.

Money Maker: Anni the Duck – Von der Außenseiterin zum Social Media-Star (SR)
Dokumentation (30 Min.)
Ab 6. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 21. Februar 2024 | 21:45 Uhr | Das Erste
Anissa Baddour ist ein Multi-Talent. Als „Anni the Duck“ ist sie auf vielen Plattformen unterwegs und begeistert in unterschiedlichsten Rollen hunderttausende Fans. Das war ihr nicht in die Wiege gelegt; als hochbegabtes Kind mit multikulturellen Wurzeln fühlte sie sich lange als doppelte Außenseiterin.
Erste Anerkennung fand sie als jugendliche Cosplayerin, wo sie ihre fast grenzenlose Fantasie mit ihrem handwerklichen Geschick kombinieren konnte. Bald wurde aus dem Hobby eine erfolgreiche Existenz.
Heute, mit 25, hat Anissa Baddour zu ihrer eigenen Verblüffung eine mittelständische Firma mit zehn festen und mehreren freien Beschäftigten. Sie arbeitet fast rund um die Uhr und verdient nach eigener Einschätzung „viel zu viel Geld“ damit, in ständig neue Rollen zu schlüpfen. Im Gegensatz zu manchen anderen Internet-Stars reflektiert und hinterfragt sie die Mechanismen des schönen Scheins sehr intensiv.

Waterwoman II (NDR)
Doku-Serie (4 x 45 Min.)
Ab 7. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 22. und 29. Februar 2024 | 20:15 und 21:00 Uhr | NDR Fernsehen
Anna von Boetticher, Deutschlands erfolgreichste Apnoe-Taucherin, sucht weltweit nach Wasser-Abenteuern – vor der Haustür genauso wie am Ende der Welt in der Südsee. In vier neuen Folgen von „Waterwoman“ geht sie an die Grenzen: in Neuseeland, der Südsee und am höchsten Punkt Europas, am Mont Blanc. Aber auch direkt vor der Haustür, an Deutschlands Seen, Flüssen und Küsten, findet sie unter Wasser Überraschungen. Dabei folgt sie ihrem Lebens-Motto: „Es ist nie nichts da“. Mit ihrer grenzenlosen Neugier kann sie sich für Seegras-Wiesen in der Kieler Förde genauso begeistern wie für Stachelrochen in Tahiti oder Oktopusse in Neuseeland.

Reschke Fernsehen, Staffel 2 (NDR)
Recherche-Show (30 Min.)
Ab 8. Februar 2024 | online first in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: ab 8. Februar 2024 | 23:35 Uhr | Das Erste
Anja Reschkes „Reschke Fernsehen“ feiert „Einjähriges“: Am 8. Februar 2024 startet die preisgekrönte ARD-Journalistin mit ihrer Recherche-Show in das zweite Sendungsjahr im Ersten und in der ARD Mediathek. In drei neuen Folgen deckt Anja Reschke wieder überraschende Hintergründe auf und entlarvt die Blender in Politik, Wirtschaft und Medien.
Die Folgen stehen am Sendetag jeweils bereits ab 18:00 Uhr in der ARD Mediathek.

School of Champions (BR/ORF/SRF)
Serie (8 x 45 Min.)
Ab 9. Februar 2024 | online first in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: ab 14. Februar 2024 | 20:15 Uhr | Das Erste
Nur wenige junge Ski-Talente schaffen es auf die „School of Champions“, die renommierte österreichische Profi-Kaderschmiede. In diesem Jahr neu dabei sind der ruhige Georg (Moritz Uhl) aus München, der talentierte, aber undisziplinierte Nikki (Imre Lichtenberger), Sohn des Schulleiters Mark (Jakob Seeböck), die Schweizerin Nawal (Luna Mwezi), der introvertierte Luca (Mikka Forcher) aus Südtirol und das lokale Renntalent Dani (Emilia Warenski). Trotz Adrenalinrausch bei über 100 km/h auf der Piste – der Weg an die Spitze ist weit: Das beinharte Training von Franziska (Josephine Ehlert) und Albin (Ferdinand Hofer) bringt alle an ihre Grenzen. Und dann ist da noch ein rätselhafter Todesfall, der sich vor Kurzem an der „School of Champions“ ereignet hat. Hat sich der junge Schüler Paul (Nikolaus Lessky) aufgrund des Leistungsdrucks das Leben genommen? Im Ski-Internat liegen Loyalität und Verrat, Ehrgeiz und Enttäuschung nahe beieinander.

Y-Kollektiv: Cybergrooming – Die geheimen Taktiken von Online-Pädokriminellen (Radio Bremen)
Reportage (20 Min.)
Ab 12. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
94 Prozent der Zwölfjährigen in Deutschland besitzt bereits ein eigenes Smartphone. Zwar nutzen viele Eltern Tools zur Nutzungseinschränkung für Kinder auf dem Smartphone, sperren beispielsweise Pornographie und erlauben nur Zugang zu vermeintlich kindgerechten Apps. Dennoch steigt laut BKA seit Jahren die Zahl von Cybergrooming. Pädophile und solche, die den Kontakt zu Kindern suchen, infiltrieren zunehmend Apps, die für Kinder gemacht sind und geben sich häufig zunächst selbst als Kinder aus, was die Identifizierung echter Gefahren schwierig gestaltet. Eine Studie der Landesanstalt für Medien NRW bestätigt diesen Trend durch eine Umfrage unter Kinder im Bundesland, wobei 24 Prozent der Befragten angaben, im Internet Erwachsene kennengelernt zu haben, die sie nach einem realen Treffen gefragt haben.
Y-Kollektiv-Autorin Carolin von der Groeben hat recherchiert: Was genau ist Cybergrooming? Wer sind die Menschen, die Kinder im Internet ansprechen? Und was machen ErmittlerInnen um Ihnen auf die Spur zu kommen?

Beyond Fashion (ARD Kultur)
Doku-Serie (4 x 30 Min.)
Ab 13. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
In der vierteiligen Doku-Serie präsentiert die Stylistin und Influencerin Avi Jakobs Mode als Kulturgut in Zusammenhang mit gesellschaftlich relevanten Themen. Sie zeigt u. a., welchen Einfluss Subkulturen auf die High Fashion haben und fragt, ob sowohl freizügige Outfits als auch ein Hijab feministisch sein können.
„Beyond Fashion“ taucht dabei ein in die individuelle Welt der Menschen, für die Fashion ein Lebensgefühl und ein Weg ist, ihre Identität auszudrücken. Zu Wort kommen Designer:innen, Fashionistas und Expert:innen aus der Modewelt: Stefanie Giesinger spricht über mentale Gesundheit in der Branche und Ruby O. Fee erzählt von ihrem Faible für Fetischmode. Jennifer Weist erläutert, warum auch freizügige Outfits ein feministisches Statement setzen, und Olexesh berichtet beim Videodreh mit Celo und Abdi, welche Rolle Brands im Rap spielen und was das mit seiner Herkunft zu tun hat.

Eurovision Song Contest 2024 – Das deutsche Finale (NDR)
Musik-Show (120 Min.)
Am 16. Februar 2024 | 22:05 Uhr | live in der ARD Mediathek und im Ersten
Wer fährt 2024 für Deutschland zum ESC-Finale nach Schweden? Das entscheidet sich in der Show „Eurovision Song Contest 2024 – Das deutsche Finale“ am 16. Februar. Die Siegerin oder der Sieger des Vorentscheids vertritt Deutschland am 11. Mai 2024 beim ESC-Finale in Malmö. Die Sendung wird von Barbara Schöneberger moderiert und ist live im Ersten, auf eurovision.de und in der ARD Mediathek zu sehen.
Ein Platz im deutschen Finale wird zuvor vom Publikum vergeben: In der großen Entscheidungsshow von „Ich will zum ESC!“ am 8. Februar geben die Talente alles. Vier Finalist:innen, je zwei aus dem Team von Rea Garvey bzw. Conchita Wurst, präsentieren zum ersten Mal einem Livepublikum die eigens für sie produzierten Songs und wollen beweisen, dass sie den Sieg im Vorentscheid und somit den Platz im deutschen Finale 2024 verdient haben. Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Entscheidung in der Hand und stimmen für ihre Favoritin oder ihren Favoriten. Wer erobert die Herzen und löst das Ticket für das deutsche Finale? „Ich will zum ESC – Entscheidungsshow“: Am 8. Februar 2024, um 22:00 Uhr, live in der ARD Mediathek und im NDR Fernsehen.

Y-Kollektiv: Nackt gemacht im Netz – Lügen, Hass und Datendiebstahl (SWR)
Reportage (45 Min.)
Ab 19. Februar 2024 | exklusiv in der ARD Mediathek
„Ich hatte keinerlei Selbstbestimmung, außer es einfach auszuhalten“, erzählt Janna. Jemand hat ihre Adresse und Telefonnummer ins Netz gestellt, um sie bloßzustellen und einzuschüchtern. „Doxing“ nennt sich diese Form digitaler Gewalt, bei der nicht nur Frauen ins Visier anonymer Straftäter geraten. Mit schlimmen Folgen für die Betroffenen. Was treibt die Täter an? Eine Y-Kollektiv-Reportage über Lügen, Hass und Datendiebstahl.

deep & deutlich, Staffel 2024 (NDR)
Talk (27 x 20 Min.)
Ab 22. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
„deep und deutlich“ startet 2024 mit den Hosts Aminata Belli und Aurel Mertz in eine neue Staffel. Aminata Belli ist seit Beginn als Moderatorin des jungen Talks dabei, Aurel Mertz stieß im vergangenen Jahr dazu. Ab Februar werden die neuen Ausgaben mit spannenden Gästen im Mojo Club auf der Hamburger Reeperbahn aufgezeichnet.

Weltspiegel: Varanasi – Stadt des glücklichen Todes (HR)
Dokumentation (45 Min.)
Ab 23. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
Loknath Tiwari ist todkrank und hat nur noch einen Wunsch: Er will sterben. Für ihn kommt dafür nur Varanasi in Frage – die heilige Stadt des Hinduismus im Norden Indiens. Menschen, die hier sterben, haben Glück, glauben viele Hindus. Denn nur der Tod in Varanasi garantiere das Durchbrechen des ewigen und mühseligen Kreislaufs von Geburt, Tod und Wiedergeburt. ARD-Korrespondent Oliver Mayer begleitet die Familie des 82-jährigen Loknath Tiwari. Er besucht sie in einem Hospiz. Im „Mukti Bhawan“ gibt es eine ganz besondere Regel: Menschen haben hier genau 15 Tage Zeit, um zu sterben. Allein kommen darf aber niemand, denn um die Pflege der Menschen, die hier auf ihr Ende warten, muss sich die Familie kümmern. Der Aufenthalt kostet umgerechnet etwa 25 Cent pro Tag.
In Varanasi will Oliver Mayer verstehen, warum es im Hinduismus als Erlösung gilt, der Wiedergeburt zu entgehen. Wie schaffen es Menschen, dem Tod angstfrei und pragmatisch zu begegnen – sich fast schon darauf zu freuen?

Tokyo Vice (ARD Degeto)
Crimedrama-Serie (8 x 50 Min.)
Ab 23. Februar 2024 | in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 23. und 24. Februar 2024 | Das Erste
Tokyo, 1999. Der junge Amerikaner Jake Adelstein (Ansel Elgort) schafft es als erster Ausländer, eine Reporterstelle bei einer großen Tageszeitung zu ergattern. Sein Traumjob entpuppt sich jedoch als Albtraum: Statt die Wahrheit über Morde, Erpressung und Yakuza-Clans ans Licht zu bringen, soll er karge Polizeimeldungen wortgetreu übernehmen – und keine Fragen stellen! Als Jake gegen die Vorgaben seiner strengen Vorgesetzten Emi (Rinko Kikuchi) auf eigene Faust recherchiert, gerät er zwischen die Fronten rivalisierender Yakuza-Banden. Der blutige Anfänger muss lernen, wem er trauen kann – und wem nicht! Der erfahrene Chefermittler Hiroto Katagiri (Ken Watanabe) führt ihn in den Umgang mit der fremden Kultur ein, die von Hierarchien, Ritualen und Kodizes bestimmt ist. Im exklusiven Onyx Club freundet Jake sich mit der Hostess Samantha (Rachel Keller) an – und lernt so auch den jungen Yakuza-Geldeintreiber Sato (Show Kasamatsu) kennen. Durch seine Dreistigkeit kommt Jake zu exklusiven Storys, doch sein Egoismus bringt ihn und andere in höchste Gefahr.

Wir waren in der AfD – Die Aussteiger (MDR/rbb/BR)
Dokumentarfilm (90 Min.)
Ab 26. Februar 2024 | online first in der ARD Mediathek
Lineare Ausstrahlung: 26. Februar 2024 | 22:50 Uhr | Das Erste
„Das ist, wie wenn man als Stürmer ein Tor schießt“, so beschreibt Marco aus Heiligenhaus seinen ersten Auftritt als Redner bei einer Versammlung der AfD. Er genießt die Wertschätzung, bekommt in der Folge einen Job bei einem AfD-Abgeordneten und verdient plötzlich Geld in der Politik – viel mehr als andere in seinem Alter. „Das macht etwas mit einem. Das ist wie eine Droge. Es dauert lange, bis man realisiert, dass da auch Rechtsradikale um einen herum sind.“
Nicht nur Marco fällt es schwer, sich die Entwicklung der Partei einzugestehen und die Konsequenzen zu ziehen. Ihn und die anderen Gesprächspartner des Filmes eint eine Erfahrung – sie alle waren Mitglied in der AfD und sie haben das Bedürfnis, Auskunft zu geben, aber auch zu warnen: Was sind die Gründe für den Radikalisierungsprozess der Partei? Wie sollte die Mehrheitsgesellschaft mit einer Partei umgehen, die vom Verfassungsschutz in weiten Teilen als rechtsextremistisch eingestuft wird? „Wir waren in der AfD“ ist die intime Innensicht einer Partei, die seit über zehn Jahren das politische Establishment vor sich hertreibt.

www.ardmediathek.de

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