Hamburg (ots) –

NDR „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) wird nach sechs Einsätzen außerhalb wieder zum LKA in Hannover zurückkehren – die Zeit ihrer Strafversetzung nach Göttingen ist vorbei. Damit verabschiedet sie sich auch von ihren Kolleginnen und Kollegen in der Universitätsstadt, allen voran von ihrer Ko-Ermittlerin Anaïs Schmitz (Florence Kasumba).

Der letzte Fall mit Charlotte Lindholm und dem Göttinger Team, zu dem auch u. a. Daniel Donskoy und Luc Feit gehören, ist der „Tatort: Geisterfahrt“ von Christine Hartmann (Buch/Regie) und Stefan Dähnert (Buch). Das Erste wird ihn am Sonntag, 11. Februar, um 20.15 Uhr zeigen.

Gerade abgedreht ist der „Tatort: Die kälteste Maschine“ (Arbeitstitel), in der Anaïs Schmitz einmalig gemeinsam mit dem Bundespolizei-Kommissar Thorsten Falke (Wotan Wilke Möhring), ermittelt. Dieser „Tatort“ wird im übernächsten Jahr im Ersten und der ARD Mediathek zu sehen sein.

Maria Furtwängler: „Charlotte Lindholm bricht einmal mehr auf zu neuen Ufern und bleibt eine rastlose Ermittlerin, die es nicht lange an einem Ort hält. Der Abschied von Göttingen ist nicht einfach, die Zusammenarbeit mit Florence Kasumba und dem Team hat mir sehr viel bedeutet. Nun also wieder solo – ich bin gespannt, was Charlotte Lindholm auf ihrem Weg noch erlebt …“

Florence Kasumba: „Meine Rolle als Anaïs Schmitz war für mich eine interessante Herausforderung und ich mochte es sehr, die Figur zu entwickeln und zu spielen. Ich freue mich, auch mit Wotan Wilke Möhring als Kommissar und Anaïs Schmitz als Ko-Ermittlerin eine neue Kriminalgeschichte des ‚Tatorts‘ zu erzählen.

Jetzt blicke ich auf neue, spannende Projekte und danke dem Team Göttingen für die Zeit beim ‚Tatort‘ in den letzten Jahren.“

Christian Granderath, NDR Fiction-Chef: „Das Team in Göttingen mit Charlotte Lindholm und Anaïs Schmitz an der Spitze hat ein Stück ‚Tatort‘-Geschichte geschrieben. Vielen Dank an Maria Furtwängler und Florence Kasumba und alle, die dazu beigetragen haben, die Folgen so spannend und eindringlich zu gestalten.

Als Charlotte Lindholm nach ihrem misslungenen Einsatz in ‚Der Fall Holdt‘ nach Göttingen strafversetzt wurde, war die zeitliche Befristung mitgedacht. Ihre Zeit dort wird mit einem großen Finale enden. Ihrer Rolle bleibt die eigenwillige Kommissarin treu – Teamwork ist noch immer nicht ihre Sache. Ihre Fälle im LKA in Hannover werden sie künftig wieder nach ganz Niedersachsen führen.“

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