Berlin (ots) –

Von allen wird er liebevoll „Daddy Del Rey“ genannt: Wenige Tage vor seinem 70sten Geburtstag am 16.06. veröffentlicht Rob Grant, Vater der US-Musikikone Lana Del Rey, sein eigenes Debütalbum mit dem Titel „Lost At Sea“. Es umfasst 14 eigene Klavierkompositionen. Eher intuitiv und als Hobby entstanden, als dass ein Plan dahinterstand, daraus ein ganzes Album werden zu lassen. Denn Rob Grant, der sein Geld früher als gefragter Werbetexter, Gastronom in Newport, Gründer eines urigen Möbelladens in New York, Bootsbauer oder Immobilienmakler verdiente, ist musikalischer Autodidakt. Noten lesen kann er nicht, den Plan Musiker zu werden hatte er nie. Wenn er sich ans Klavier setzt, fließen die Töne, entstehen Melodien und Harmonien von selbst. Er lässt sich einfach von seinen Emotionen leiten. Seine Kompositionen faszinieren auch seine berühmte Tochter Lana Del Rey, die zu zwei Stücken auf dem Debütalbum die Gesangsparts beisteuerte und als Autorin fungierte, während Jack Antonoff, Luke Howard, Laura Sisk und Zach Dawes an der Produktion beteiligt waren.

Erst letzte Woche erschien die erste Kollaboration mit seiner Tochter, die ebenfalls den Titel „Lost At Sea“ trägt, als Single-Auskopplung. Begleitet von einem Musikvideo (https://www.youtube.com/watch?v=gYx9fnIT6M4), das die Grants beim Segeln auf dem Meer zeigt. Der zweite Track der Zusammenarbeit trägt den Titel „Hollywood Bowl“ und ist ebenfalls auf dem Album zu finden. Auf dem Lana Del Rey das Klavierspiel ihres Vaters mit dem des Pianisten Billy Joel vergleicht.

Die Verbindung zwischen Tochter und Vater wird aber nicht erst mit Rob Grants Debütalbum „Lost At Sea“ künstlerisch thematisiert. Auch auf Lana Del Reys letztem Album „Did you know that there’s a tunnel under Ocean Blvd“ singt sie in „The Grants“ über ihre Familie und greift in „Grandfather please stand on the shoulders of my father while he’s deep-sea fishing“ das Hobby ihres Vaters erneut auf.

Wie es bei „Daddy Del Rey“ in Zukunft weitergeht bleibt offen. In der Musik hat er jedoch offensichtlich eine bislang verborgene Liebe entdeckt.

„Ich hab da etwas entdeckt, was echt spannend ist. Es gibt doch tatsächlich eine Blume, die nur ein einziges Mal blüht – und zwar erst dann, wenn sie schon 80 Jahre auf der Erde verbracht hat. Es ist eine sehr seltene Blume, die man nur in den Bergen von Peru und Bolivien finden kann. Man nennt sie auch die Königin der Anden. Ich fühle mich so wie sie: Diese Musik war schon immer in mir, und sie hat nur auf den richtigen Moment gewartet, um endlich aufzublühen.“

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Quelle: ots