München (ots) –

Das Münchner EdTech Edurino (http://edurino.com) hat eine Studie zum Thema Mediennutzung und Edutainment bei jungen Familien in Deutschland durchgeführt. Dabei kam u. a. heraus, dass die Hälfte der Vorschulkinder bereits ein eigenes Tablet oder Smartphone besitzt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit und Chance, die Bildschirmzeit und somit gewonnene Aufmerksamkeit der Kinder, mit sinnvollen und fördernden Inhalten, zu nutzen. Edurino ist Vorreiter hybrider Lernspiele für Vorschulkinder in Deutschland. Gemeinsam mit PädagogInnen wurde ein Lernkonzept entwickelt, das Kinder durch die Kombination aus echten Spielfiguren, einem ergonomischen Eingabestift und einer digitalen Lernapp spielerisch Schul-, Medien- und Zukunftskompetenzen vermittelt. Dafür hat das aufstrebende Unternehmen u. a. den deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI (https://www.kindersoftwarepreis.de/) in der Kategorie Kindergarten und Vorschule gewonnen und wurde jüngst als Digitale Start-ups des Jahres 2023 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ausgezeichnet.

Mit Lernspielen zur digitalen Mündigkeit

In der Studie kam heraus, dass über 80 Prozent der Kinder Zugang zu einem Tablet oder Smartphone haben und mehr als 60 Prozent dieser Kinder ein eigenes Gerät besitzen. Insgesamt nutzen 80 Prozent Spiele mit Lerninhalten im Vergleich zu reinen Spielen. Die Mehrzahl der Eltern ist bereit, für Edutainment-Produkte Geld auszugeben: Mehr als 60 Prozent haben schon einmal ein digitales Bildungsprodukt gekauft. Bei den Lernspielen legen Eltern am meisten Wert auf die Qualität der Inhalte, das eigenständige Spielen und Lernen sowie den Spaßfaktor.

„Die Bildschirmzeit der Kinder sollte nicht verteufelt, sondern viel mehr als eine Chance gesehen werden, um ihnen sinnvolle und förderliche Inhalte zu vermitteln. Mit Edurino wollen wir junge Familien und Kitas dazu ermutigen, den gewissenhaften Medienumgang von Kindern ganz im Sinne der digitalen Bildung als ein notwendiges Handwerkszeug des 21. Jahrhunderts zu verstehen.“ – Irene Klemm und Franziska Meyer, Gründerinnen von Edurino

Junge Familien bei der Medienerziehung unterstützen

Der Streit um die Bildschirmzeit ist ein gängiges Problem junger Familien. In der Umfrage kam heraus, dass fast 40 Prozent der Kinder täglich 15 bis 30 Minuten Bildschirmzeit und 44 Prozent der Kinder ein tägliches Bildschirmzeitlimit von bis zu 60 Minuten oder weniger haben. 18 Prozent wird mehr oder weniger kein Limit gesetzt. Um junge Familien bei der Medienerziehung zu unterstützen, können Eltern bei Edurino in einem gesicherten Elternbereich die Länge der jeweiligen Spielsession festlegen und die Lernfortschritte der Kinder einsehen. Um Kinder auf das Ende der Bildschirmzeit vorzubereiten und Diskussionen mit den Eltern vorzubeugen, wird die Hauptfigur „Rino“ in der App zum Spielzeitende müde und legt sich schlafen, was Kindern intuitiv das Ende der Spielsession verstehen lässt.

„Edutainment ist für die Vorschule ideal, weil es eine unterhaltsame und spielerische Art des Lernens bietet, die für junge Kinder besonders ansprechend ist. Um Kinder auf die digitale Welt von morgen vorzubereiten, braucht es neue digitale Bildungslösungen. Lernkonzepte wie Edurino tragen dazu bei, Kinder verantwortungsvoll an digitale Medien heranzuführen und ihnen wichtige Zukunftskompetenzen zu vermitteln.“ – Louisa Dinter, Grundschulpädagogin & Senior Educational Design Managerin bei Edurino

Einsatz von Edutainment in Kitas

Im Digitalpakt Kita (https://bildungsklick.de/fruehe-bildung/detail/deutschland-braucht-einen-digitalpakt-kita-jetzt) wird u. a. gesagt, dass digitale Bildung für Kinder neu gedacht werden muss und nur funktioniert, wenn die Brücke zwischen Bildungseinrichtungen und Familien gebaut wird. Genau diesen Ansatz verfolgt Edurino bereits erfolgreich: Nach nur einem Jahr am Markt wird die innovative hybride Lern-App in mehreren Hundert Bildungseinrichtungen für den digitalen Vorschulunterricht eingesetzt und mehrere Tausend Kinder spielen und lernen mit Edurino zu Hause. In den Lernspielen von Edurino lernen Kinder neben den klassischen Vorschullerninhalten (wie u. a. Lesen, Schreiben, Rechnen) auch MINT-Fächern sowie die wichtigsten Kompetenzen des 21. Jahrhunderts. Dazu zählen u. a. logisches Denken, Coding, Naturkunde, Kreativität und Medienkompetenz. Bei Edurino können über 30 Kinderprofile eingerichtet werden, wodurch das Lernkonzept optimal in Bildungseinrichtungen eingesetzte werden kann. Dabei passt sich die Lernreise individuell an das Tempo und Alter des Kindes an, damit jedes Kind gemäß seinen Stärken und Entwicklungsbereiche gefördert wird.

Über Edurino

Die Edurino GmbH (https://www.edurino.com/) wurde 2021 von Irene Klemm und Franziska Meyer in München gegründet. Die hybride Lernplattform wurde gemeinsam mit PädagogInnen entwickelt und bietet Kindern von 4 bis 8+ Jahren einen sicheren Einstieg in das digitale Lernen. Dazu kombinieren sie eine digitale Lern-App, haptische Spielfiguren und einen ergonomischen Eingabestift. Mehr als 160 Bildungseinrichtungen nutzen Edurino für den digitalen Vorschulunterricht und über 100.000 Produkte wurden an Familien in der DACH-Region verkauft. Langfristig möchte das Unternehmen Kinder, Eltern und Erzieherinnen als personalisierte Lernplattform während des Aufwachsens im 21. Jahrhundert begleiten. Insgesamt wurden 14,5 Millionen Euro von (globalen) Investoren in das EdTech investiert.

Presseordner mit Grafiken zur Studie zum Download: EDURINO PRESS KIT (https://drive.google.com/drive/u/1/folders/1twRmGkra3WUTJUaK1jcmMv8pXWjDvnxA)

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Quelle: ots