Unterföhring (ots) –

„Es beschämt mich, dass in einer der größten Volkswirtschaften der Welt jeder Siebte armutsgefährdet ist und sich gleichzeitig die Politik an vielen Stellen aus der Verantwortung stiehlt“, sagt SAT.1-Moderator Jörg Pilawa. „Deshalb engagiere ich mich seit Jahren für die Tafeln in Deutschland. Ohne die 960 Tafeln und die über 60.000 Ehrenamtlichen würden in unserem Land noch viel mehr Menschen unter Hunger leiden.“

Im „SAT.1 Spezial. Armut in Deutschland“ am Donnerstag, 14. September, um 20:15 Uhr zeigt Jörg Pilawa auf, was es bedeutet, im „reichen“ Deutschland arm zu sein. Für die aufwändige Dokumentation hat der Moderator in mehreren deutschen Städten Menschen und Familien getroffen, die auf die Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen wie die Tafel angewiesen sind. Sie erzählen, was es für ein Kind bedeutet, wenn zum Beispiel ein Schulausflug das Budget übersteigt.

Jörg Pilawa moderiert an diesem Abend auch den begleitenden Live-Talk. Der Tafel-Botschafter begrüßt im Studio diese Gäste zum Gespräch: Franziska Giffey, Ex-Familienministerin und ehemalige Bürgermeisterin von Berlin. Armutsforscher Prof. Dr. Christoph Butterwegge. Schauspieler Christian Kahrmann („Benny Beimer“). Markus Zander, Sohn von Frank Zander. Jacquelin Gottschalk, Chefin der Tafel Halle. Multi-Jobberin und Mutter Kathleen Bölke. Wolfgang Büscher von der ARCHE Berlin.

„SAT.1 Spezial. Armut in Deutschland“ am Donnerstag, 14. September, um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn

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